| 1933: |
Gründung der privatrechtlichen Lotteriegenossenschaft SEVA
(SEVA = SEeschutz – Verkehrswerbung – Arbeitsbeschaffung)
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| 1994: |
Umwandlung in die öffentlich-rechtliche Lotteriegenossenschaft SEVA
(31 Genossenschafter)
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| 1994: |
30. August: Erste Sitzung einer Arbeitsgruppe der PKB zur Schaffung einer „kantonalen Pfadiheim-Verwaltungsstruktur, die der PKB die Mitgliedschaft bei der SEVA Lotteriegenossenschaft ermöglichen würden“
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| 1995: |
Die DV PKB genehmigte eine Statutenänderung, welche die rechtlichen Voraussetzungen schuf zur Gründung der Konferenz Berner Pfadiheime(KBPH).
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| 1995: |
18. August: Beitrittsgesuch der PKB an die SEVA Lotteriegenossenschaft
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| 1996: |
18. Januar: Gründungsversammlung der KBPH
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| 1996: |
30. April: Die Pfadi Kanton Bern wird als 32. Genossenschafter in die SEVA aufgenommen (einziger Genossenschafter, der durch Beschluss der SEVA-Generalversammlung aufgenommen wurde):
Damit konnte das Heimförderungskonzept der PKB umgesetzt werden, für welches die KBPH zuständig ist.
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| 1997: |
Erstmals wurden aus dem Fonds Berner Pfadiheime Beiträge für planbaren Unterhalt und für planbare Anschaffungen von Berner Pfadiheimen ausbezahlt.
Nachweisbar werden seither die meisten Berner Pfadiheime systematischer und professioneller unterhalten.
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| 2003: |
Der Lotterievertrieb des Kantons Bern geht von der SEVA ins Unternehmen SWISSLOS über (gemäss Beschluss des Grossen Rates des Kantons Bern vom 4.9.02).
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| 2004: |
Am 1. Januar tritt das im Sommer 2003 teilrevidierte Lotteriegesetz in Kraft:
Die SEVA geht per 1.1.04 in Liquidation. Am 28. Okt. 2004 findet die letzte Generalversammlung der SEVA statt: Damit ging die 75-jährige SEVA-Geschichte zu Ende.
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2004- 2006:
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Anstelle der Gewinnausschüttung der SEVA erhalten die bisherigen SEVA-Mitglieder in den Jahren 2004 bis 2006 als Übergangslösung einen jährlichen Beitrag aus dem Lotteriefonds in der Höhe der SEVA-Gewinnausschüttung 2002. Damit kann die KBPH die Pfadiheimträgerorganisationen bis 2006 im gleichen Rahmen wie vorher unterstützen.
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| Ab 2006 |
werden erhöhte Beiträge für Pfadiheimbauten vom Lotteriefonds bezahlt
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| Ab 2007 |
müssen der planbare Unterhalt von Pfadiheimen und Anschaffungen mit Eigenmitteln der KBPH subventioniert werden.
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Die Konferenz Berner Pfadiheime (KBPH) ist auch nach dem Ende der SEVA für die Förderung der Berner Pfadiheimträgerorganisationen zuständig sein. Anpassungen wurden nötig, im Grundsatz bleibt der Auftrag gleich.